Dental Water - das gesunde Zahnwasser

DentalWater, das Naturmineralwasser zur Prophylaxe, Hygiene und Behandlung von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen. Ein gesundes Zahnputzwasser.

Dr.med.dent.Jacek Nocon (Deutschland)

Dr.n.med.Jan Rauch (Polen)

“Die Verwendung von natürlichem Mineralwasser mit besonderem Eigenschaften zu Prophylaxe, Mundhygiene und Behandlung von Zahnkrankheiten und Parodontalerkrankungen.“


Jeder von uns putzt sich bekanntlich die Zähne, täglich 2 bis 3 Mal. Sehr oft -wenn nicht immer- läuft die tägliche Prozedur am Waschbecken bei geöffnetem Wasserhahn. Das bereitstehende Glas in dem normalerweise die Zahnbürste steht, ist selbst aus dem Gesichtspunkt eines Laien nicht dafür geeignet. Am Boden des Glases sind eindeutig weißliche Restbestände und Spuren von altem kontaminiertem Wasser sichtbar. Man bückt sich also am Wasserhahn und spült den Mund aus. Dies dauert gewöhnlich 2-3 Minuten, und das meistens lauwarme (über die Energiekosten ganz zu schweigen) Wasser fließt fast ungenutzt zum größtem Teil in den Abwasserkanal. In einer Minute geht mindestens ca. 1 Liter vom kostbaren Wasser auf diese Weise unwiderruflich verloren. Das heißt, in Deutschland ausgehend von 80 Millionen Mitbürger Mal 2 (2 Mal am Tage) gehen täglich nur für das Zähneputzen 160 Millionen Liter von Trinkwasser in den Abfluß. Die Zahlen multiplizieren Sie bitte mit 7 (Woche), Mal 365 (Jahr). Diese Zahlen werden recht schwindelerregend bezogen auf die Bevölkerung von Europa (EU ) 600 Millionen Menschen. Angenommen -zur Vereinfachung der wirtschaftlichen Rechnung- nur 500 Millionen putzen sich tatsächlich die Zähne 2-mal am Tag, das ergibt bei minimalem Wasserverbrauch beim täglichen Zahnputzvorgang (1 L) eine Milliarde Liter täglich. Im Jahr sind es 365 Milliarden Liter Trinkwasser. Das sind 365 Millionen m3 (Tonnen). Beim durchschnittlichen Trinkwasserpreis pro Kubikmeter von 10,- € ergeben sich Makrokosten von fast 4 Milliarden €. Und nur deshalb, weil wir das Wasserglas (200 ml) meistens nicht benutzen.

Es ist höchste Zeit, das Wasser zu sparen und unsere Ressourcen effizienter den je zur Anwendung zu bringen. Das allgemein uns zur Verfügung stehende Wasser ist auch nicht das von der Zeit vor 50 Jahren. Nach wie vor ist die Definition der Trinkwasseraufbereitung rein mikrobiologisch. Alle Trinkwasserverordnungen stellen als mikrobiologische Parameter das absolute Fehlen von folgenden Bakterien: Escherichia coli, Enterokokken, und anderen coliformen Bakterien. Die Trinkwasserverordnung gibt auch eine Liste von chemischen Verbindungen an mit den genau definierten Grenzwerten die im Trinkwasser nicht überschritten werden dürfen. Die WHO (World Health Organisation) stellt eine Liste von derzeit 125 chemischen Verunreinigungen des Trinkwassers mit genauen chemischen Angaben und deren Grenzwerten zur Verfügung (im Dokument WHO: Guidelines for drinking water quality, Geneva, 2003(WHO/SDE/WSH/03.04 ./25).

Letztendlich wurde man in der letzten Dekade auf die bis jetzt unbekannte Verunreinigungen des Trinkwassers aufmerksam, die noch vor ein paar Jahren nicht als solche berücksichtigt worden sind. Dazu gehören: nicht vollständig metabolisierte Reste von Östrogenen aus Kontrazeptiva, Antibiotika, Schmerzmittel und Drogen. Namhafte wissenschaftliche Institute in der Welt beschäftigen sich zurzeit mit dem Thema. Darüber hinaus hat das Trinkwasser ortsabhängig unterschiedliche Härte. Es sind ganze Reihen von Forschungsprojekten aus den USA und Canada veröffentlich worden über Zusammenhänge zwischen Trinkwasser-Härte und Herzinfarkt u a.).
Zusammen mit meinen wissenschaftlichen Partner aus dem Bereich Medizin und Zahnmedizin, nach mehrjähriger Recherche der Fachliteratur aus der ganzen Welt, im Bereich Wasser für die tägliche Mundhygiene, haben wir einige interessante Forschungsprojekte durchgeführt. Die Ergebnisse haben unsere Hypothese bestätigt. Wir haben festgestellt, dass der wesentliche signifikante Faktor der täglichen Praxis des Zähne-Putzens das dazu verwendete Wasser, das wichtigste Biomaterial, seine Qualität, seine optimale chemische Zusammensetzung niemals durch die Forschung beachtet wurde. Bis heute noch beschäftigt sich die Forschung und Industrie auf diesem Gebiet immer mit neuen Modelle von Zahnbürsten und neuen Rezepturen von Zahnpasten, um sie effizienteste auf dem Markt zu präsentieren. (Colgate-Palmolive, Gaba, Procter & Gamble, Unilever, Henkel etc.).

Der dritte wichtige Bestandteil der täglichen Mundhygiene, nämlich das chemisch optimale Wasser und vor allem sein Einfluss auf die Effizienz der verschiedenen, wenn auch chemisch ziemlich ähnlichen Zahnpasta- Sorten, wurde niemals berücksichtigt. Weitere Forschungsprojekte haben uns geholfen, nach einem in der Natur vorkommendem Wasser mit dem dafür optimalen chemischen Profil und der optimalen Qualität zu suchen und zu finden. Wie fast immer in solchen Fällen hat uns der Zufall geholfen. Ein Mitglied unseres Teams während mehrerer Aufenthalte im hochalpinem Bereich, hatte bei der täglichen Mundhygiene nahezu erstaunliche Effizienz festgestellt und zwar sowohl was die Genauigkeit angeht als auch die Effizienz bei der Beseitigung sehr schwer abwaschbaren Verfärbungen, die auf das Trinken von Kaffee, Tees , Rotwein oder natürlicher Säfte zurückzuführen sind. Wir fingen an einige Einwohner dahingehend zu befragen und mit den wenigen ortsansässigen Zahnärzten zu sprechen. Die ausführliche Gespräche haben bestätigt, dass die Dorfbewohner optisch, deutlich “hellere“ „gepflegte“ Zähne hatten, bei einem normalen hygienischem Aufwand, darüber hinaus hatteen sie niemals „Zahnfleisch-Blutungen“. Alle haben nur die üblich auf dem Markt vorhandene Zahnpasta gekauft ohne irgendeine Marke zu bevorzugen.
Wir haben mehrere Proben vom Wasser entnommen und sie in amtlichen Labors in verschiedenen Länder Europas untersuchen lassen. Wir stellten fest, dass zu den signifikanten Faktoren der Effizienz der täglichen Mundhygiene es vor allem das Wasser selbst ist: seine Qualität, seine optimale chemische Zusammensetzung, sein pH- Wert, seine Härte, die von Ort zu Ort sehr unterschiedlich seien kann.
Ein dazu optimales Wasser haben wir in großen Mengen in Europa und in einigen Länder außerhalb von Europa gefunden, selbst als Mineralwasser nicht erkannt und in einigen Ortschaften als Trinkwasser (Leitungswasser) zum täglichen Gebrauch genutzt. Des Weiteren haben wir mehrere Tests auf Populationen von Patienten gestartet, infolge dessen unsere Hypothese bestätigt wurde. Das natürliche Mineralwasser mit einem bestimmten chemischen Profil hatte einen sehr positiven Einfluss auf die Effizienz und Qualität der täglichen Mundhygiene und zwar unabhängig von der angewendeten Zahnpasta bzw. Zahnbürste. Die Ergebnisse haben uns überzeugt und damit haben wir unsere Erfindung beim Patentamt angemeldet (EPO, PCT, USPTO). Wir haben das chemische Profil des chemisch optimalen, natürlich vorkommenden Mineralwassers unter dem Titel wie oben beschrieben patentieren lassen und am 30.03.2011 die Patenturkunde (EPO- 2080438) bekommen. Das „Zahnputzwasser“ wirkt sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch:

  • verringert die Bildung von Plaque (Biofilm),
  • reduziert die Bildung von Zahnstein,
  • verbessert sichtbar die Abwaschbarkeit von Ablagerungen wie z.B. weichen Belägen und lebensmittelbedingten Verfärbungen,
  • erhöht vorübergehend (ca. 30 Min.) den pH-Wert des Speichels,
  • stabilisiert die Physiologie der Mundhöhle durch die Reduzierung der pathogenen Bakterien und Erreger, die für die Entstehung von Karies und Paradontalerkrankungen verantwortlich sind,
  • beseitigt anaerobe Bakterien,
  • Die durch die Wirkung des Wassers entstandene alkalische Umwelt in der Mundhöhle reduziert die Entstehung von ungünstigen Mikroströmen bei Metallfüllungen, Metallelementen der festen und mobilen Prothetik und Implantate.
  • verringert die Häufigkeit der Anfälligkeit auf bakterielle, virale und die durch Pilze verursachten Erkrankungen der Schleimhaut.
  • Verbessert die initialen Verdauungsprozesse, die in der Mundhöhle stattfinden.

Das Logo und der Namen für das Zahnputzwasser -"Dental-Water" wurde als geschützte Warenmarke bei OHIM in Alicante angemeldet und die Registrierung wurde erhalten.
Wir sind überzeugt, dass "Das natürliche Mineralwasser mit Spezialeigenschaften für die Prophylaxe , Mundhygiene und Behandlung der Zähne und des Paradontium" für die tägliche Mundhygiene, in absehbarer Zukunft aus unseren Badezimmer nicht wegzudenken ist.

Korrespondenzadresse:
JNocondrEH@t-online.de Erkrath, Wadowice, 18.11.2011.

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© Dr.med.dent. Jacek Nocon